| RiP 2009: Diese Festival-Typen seid ihr! |
|
|
|
Für diese neun Kunstwerke haben wir Rock-im-Park-Karten verschenkt Derzeit steigt unser aller Lieblings-Musikfestival Rock im Park. Aus allen Ecken des Landes pilgern junge Leute zum Zeppelinfeld, um sich ein Wochenende lang beschallen zu lassen und trotz nächtlicher Kälte zu campen. Zugegeben, die Karten dafür sind richtig teuer - aber um euch diese Sorge abzunehmen, haben wir neunmal zwei Wochenend-Tickets für RiP verlost. Wir haben euch gefragt: Welcher Festival-Typ seid ihr - ein Zeltplatzgitarrist, der klassischer Punk oder doch eher eine Freundin, die mitgeschleift wird? Um uns diese Frage zu beantworten, habt ihr gebastelt und gemalt, was das Zeug hält. Wir waren sehr beeindruckt von euren Kunstwerken und die Auswahl fiel uns wirklich schwer. Hier stellen wir euch nun die neun Gewinner vor: Sirin aus Nürnberg (Bild links) kann sich am meisten mit der Verstrahlten identifizieren. "Verpeilt wie ich bin, könnte es durchaus passieren, dass ich nach dem Festival vollbepackt übers menschenleere Gelände irre, mit wirrem Blick und zerzaustem Haar. Vielleicht stehe ich rum, vielleicht lege ich mich auf den Müllhaufen schlafen, wer weiß das schon..." Na dann, viel Spaß! Übrigens sind die einzelnen Elemente auf Sirins Bild durch Magneten bewegbar. Simone aus Nürnberg (2. von links) ist ganz klar der Typ Pete Doherty - immer ein schicker Hut auf dem Kopf und nie zu aufgeregt. Um uns das zu beweisen, hat sie Pete auf eine 50 x 70 cm große Leinwand gebannt. Sarah aus Röthenbach an der Pegnitz (3. von links) hat gleich mal einen ganz neuen Typen erfunden: das "Festival-Supergirl". Sie schreibt: "Das erfahrene Festival-Supergirl ist ein Festival-Urgestein und äußerst RiP-erfahren. Sie weiß, welcher Zeltplatz der Beste ist und auch warum. Sie verfügt über besondere Kräfte: Durch langjährige ERfahrungen mit Dixie-Klos hat sie sich jedes Ekelgefühl abgewöhnt. Dosen-Ravioli, Medikamente, täglicher Biernachschub und zwei Rollen Panzertape sind ihre Grundausrüstung. Sie weiß, dass man am letzten Abend dank eines Päckchens Zigaretten Freunde fürs Leben finden kann." Auch Nina aus Nürnberg (rechts) gehört zu den "Verstrahlten". Für sie ist es "eigentlich ein Wunder", dass sie es vor lauter Verwirrtheit überhaupt geschafft hat, an der Verlosung teilzunehmen. Um zu beweisen, wie dringend sie zu RiP muss, hat sie Manga-Figuren von sich selbst gemalt und zu einer Collage montiert. Darauf ist zu sehen, was ihr als Verstrahlter garantiert alles passiert, zum Beispiel im Männerklo zu landen... Barabara aus Neunkirchen (links) ist der klassische Freundin-Typ: 2007 wurde sie von ihrem Schatz mit zu RiP geschleppt, der sie dann im Regen frieren ließ, sie zu unsäglichen Bands schleppte und sie besoffen angrölte. In diesem Jahr will sie es ihm heimzahlen und sein Wochenende zur Hölle machen. Ebenfalls als Typ "Freundin" präsentiert sich Daniela aus Nürnberg (2. von links). Statt zu Slipknot will sie lieber zu Lady Gaga, Minirock und Handtäschen legt sie auch bei RiP nicht ab, und die Orientierung auf dem Gelände fehlt ihr total. Zu ihrer Fotomontage schreibt Daniela: "Natürlich ist das Foto gestellt und auch etwas überzogen. Aber ich denke, es trifft mich trotzdem ganz gut." Hannah aus Nürnberg (3. von links) ist die geborene Zeltplatzgitarristin - und das hat sie uns mit Hilfe von Acrylfarbe auf einer Leinwand bewiesen. Ein kleines, aber feiner "Selbstporträt". Einen kompletten Tag Arbeit haben Julia und Lisa Georgensgmünd (2. von rechts) in ihr "Rock-im-Park-Typenlexikon" gesteckt. Sie empfinden sich selbst nämlich als Verwandlungskünstlerinnen, die in jede Rolle schlüpfen können. Vom Frischling über den Punk bis zum Oberpfälzer - sie haben sich für jeden Typen daheim die passenden Klamotten rausgesucht und sich dann stilecht auf einer Wiese fotografiert. Sogar die großen Brüder mussten mit ran, um das Lexikon fertigzukriegen. Aber zu RiP dürfen sie nicht mit... Julia aus Altdorf (rechts) war noch unentschlossen, welcher Typ sie genau ist, da sie bisher noch nie bei Rock im Park war. Deshalb hat sie uns eine nette Geschichte geschrieben, um zu erklären, von welchen Typen sie Gene in sich trägt. Die Geschichte wiederum hat sie - ganz im Stil eines Erpresserbriefes - mit Worten, Satzfetzen und Buchstaben aus der Zeitung zusammengesetzt. Einen Auszug aus ihrer Kreation seht ihr oben. ANNIKA PEISSKER
3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."
|




Bilder & Videos 


heys und zwar habe ich eine frage...i...
Sehr guter, detailierter, ansprechend...
hmm ich hab da mit gemacht xD war lus...
Hallo Christine und Tina
sehr schönes Konzert gestern Abend! ...