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Geographie-Studenten berichten von einer Exursion
16 Studenten sowie Prof. Achim Bräuning vom Geographischen Institut der Uni Erlangen-Nürnberg und Fan Xenin vom „Xishuangbanna Tropical Botanical Garden“ (XTBG) der chinesischen Akademie der Wissenschaften bereisten 21 Tage lang China. Die Teilnehmer Susanne Lorenz und Josua Schlump berichten:
Fast 5000 Kilometer lang war ein Kleinbus – von uns liebevoll „Rosa“ genannt – unser fahrbarer Untersatz. Unsere erste Station war der „Steinwald“ in Shiling in der Provinz Yunnan im Südwesten Chinas. In dieser spektakulären Kulisse widmeten wir uns dem Thema Verkarstung, bevor uns unsere Reise weiter in den Süden in die Region Xishuangbanna führte.
Zwar liegt dieses Gebiet auf der geographischen Breite der Sahara. Aber wegen des Monsunregens herrschen hier tropische Bedingungen. Auf der Forschungsstation XTBG erfuhren wir viel über den tropischen Regenwald.
Hierbei bekamen wir die Gelegenheit, auf einem Hängebrückenpfad zwischen den bis zu 98 Meter hoch aufragenden Urwaldriesen zu balancieren. Dabei konnten wir aus nächster Nähe die Epiphyten sehen, also Pflanzen, die auf den Bäumen wachsen.
Unsere Reiseroute führte uns über die Schlucht des Yangtze Kiang nach Norden und bis in Höhen von über 4500 Metern. Haltepunkte waren unter anderem Ailao Shan (Shan = Gebirge), Gongga Shan (der höchste Berg Chinas außerhalb des Himalajas mit 7556 Metern) und Yulongxue Shan. Auf Wanderungen erkundeten wir diese Berge näher, wobei wir sehr viel über die Höhenstufung der Vegetation, die Entstehung von Terrassen und Schluchten sowie die Schwankungen der Gletscher lernen konnten.
Kurze Zwischenstopps legten wir in den malerischen Städten Dali und Lijiang ein, die beide zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Sodann überquerten wir den Südrand des tibetischen Hochplateaus in die Provinz Sichuan, wo wir uns mit den Hirtennomaden und der Pflanzenwelt beschäftigten. Ein Ausflug in einen buddhistischen Tempel brachte uns diese Religion näher. Angekommen in Chengdu, unserem Zielpunkt, wurde uns der Kontrast zwischen Stadt und Landleben in China besonders stark bewusst.
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The Dewey haben echt gerockt
Kann man die Carina aus Stuttgart irg...
also jetzt mal ohne scheiss g8 ist ei...
ihr schafft das ! : ) viel glück! s...
ein dutzend sind immer noch 12. oder ...