| Bist du alt genug für Party? |
|
|
|
Die Schülerin Katharina Tontsch gibt Tipps, wo ihr in Nürnberg feiern könnt Wenn ihr erst 16 oder 17 Jahre alt seid, dürft ihr euch schon bis 24 Uhr ins Nachtleben stürzen. Aber wo lässt sich’s am besten feiern? Die Nürnberger Schülerin Katharina Tontsch (18) ist für euch durch Bars und Discos gezogen. Hier lest ihr, wo es ihr am besten gefallen hat.... „Was mache ich bloß am Wochenende?“, ist die Frage, die viele Jugendliche am Freitagvormittag quält. „Ach, für uns gibt’s doch nichts, alle Discos und Bars sind erst ab 18“, ist oft die Antwort. Ein Irrtum – wer gerne gute Musik hört, abtanzt oder mit Freunden in einer Bar chillt, muss nicht auf seinen 18. Geburtstag warten. Wer früh genug in den Abend startet, kann in Nürnberg viel erleben. Die meisten Nachtschwärmer gehen vor der Disco in eine der zahlreichen Bars in der Innenstadt. Das ist auch der ideale Treffpunkt für die U18-Fraktion. Der Monkeys Club (Innere Laufer Gasse 11) zum Beispiel ist sogar Bar und Disco in einem. Je nach Musik wird vor der Theke getanzt oder geredet. Auf spezielle Ankündigungen muss man in der Nobeldisco Planet (Klingenhofstraße 40) achten. Denn hier kommt normalerweise nur rein, wer mindestens volljährig ist. Ungefähr zweimal im Jahr aber heißt es: „School Players Party“. Diese Party ist ein echtes Megaevent: Man hat das Gefühl, dass ganz Nürnberg dabei sein möchte. Da ist es immer so voll, dass man Probleme hat, von einer Tanzfläche zur nächsten zu gelangen. Ständig muss man sich durch riesige Menschenmengen kämpfen. Band spielt in der Schule Gleich nebenan ist die Discothek Loop. Jeden zweiten Freitag im Monat steigt dort die Party „Teen Spirit“ für junge Leute ab 16. Das nächste Mal am 6. Februar ab 19.30 Uhr. Für alle, die Hip-Hop oder Pop-Musik mögen oder einfach mal das DiscoFeeling erleben möchten, ist das Loop der perfekte Einstieg ins fränkische Nachtleben. Beliebt sind auch die Schulpartys der Nürnberger Gymnasien. Um zu wissen, wann die Feiern stattfinden, und wie man an Karten gelangt, sollte man Leute von den entsprechenden Schulen kennen. Nicht verpassen solltet ihr die „Bandnight“ im DürerGymnasium und die Faschingspartys am Melanchthon und Scharrer. Wohin aber, wenn angesagte Bars und „ab 16“-Partys in Loop oder Planet wegfallen, weil euch die Musik nicht gefällt? Hier zwei Locations, die mal was anderes bieten als Pop und Hip-Hop: Da ist zum einen der Jugendclub Luise (Scharrerstraße 15). Lokale Bands mieten ihn oft für ihre Konzerte und verlangen dann wenig bis gar keinen Eintritt. Am heutigen Samstag kostet es ausnahmsweise zehn Euro, weil mehr als sonst geboten ist: Beim Bandwettbewerb „Emergenza“ treten gleich sieben Gruppen gegeneinander an. Und dann ist da zum anderen die Rock- und Metal-Disco Rockfabrik (Klingenhofstraße 56). Jugendliche sind in der ehemaligen Margarinefabrik immer willkommen. „Ich freue mich über alle 16-Jährigen, denn sie sind schließlich der Nachwuchs“, sagt Geschäftsführer Matthias Müller. Sein Laden ist donnerstags, freitags und samstags ab 21 Uhr geöffnet. Bei Partys von Radio Gong und N1 geht es bereits um 20 Uhr los. System gegen Alkoholleichen Das „Ro-Fa“-System, damit es keine Alkoholleichen gibt: 16- und 17-Jährige bekommen auf den Handrücken einen roten „16“-Stempel gedrückt. So sieht der Barkeeper, dass er euch keinen Schnaps geben darf. Und ein kurzer Blick genügt den Securitys, und sie wissen, wer um Mitternacht nach Hause muss. Wer noch die letzte U-Bahn erwischen will, sollte ein bisschen mehr Zeit einkalkulieren: Er muss mit vielen anderen an der Garderobe auf seine Jacke warten.
3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."
|
.gif)





Leben 



Hier geht es zu Tutoria http://www.tu...
yo ich bin der typ von dem auch beric...
Hier wird leider eine Falschinformati...
Wenn Du mal Sehnsucht nach good old G...
Hallo "anonym", danke für ...