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Szene-Extra.de hört sich für euch durch die Plattenlandschaft Seid ihr vollkommen überfordert, wenn ihr durch die Gänge eines Plattenladens irrt? Geht ihr lieber ins Freibad, als jede Woche 20 neue CD-Kritiken zu lesen? Wollt ihr nicht mehr stundenlang dilettantisches Gedudel im Internet hören, um vielleicht irgendwann mal auf den ultimativen Ohrwurm zu stoßen? Wir helfen euch aus! Denn heute startet unser "Abhördienst", in dem wir euch Platten empfehlen wollen, die uns schnell ans Herz gewachsen sind.
In der Rubrik Musik/Abhördienst unterscheiden wir Banales von Genialem, entdecken erfrischende Pop-Wunder, entscheiden, wer seine Synthesizer am eindrucksvollsten quält, und trauen uns zu sagen, wer sich am besten nochmal für zwei Jahre im Proberaum einsperren sollte, bevor er die nächste Platte auf die Welt loslässt. Zum Start gibt es eine geballte Ladung an neuer Musik: Gleich sechs Alben haben wir besprochen. Es lohnt sich also, beim Abhördienst vorbeischauen. Auch aus einem anderen Grund: Zur Feier des Tages winkt nämlich eine exklusive Verlosung. Fünf Exemplare von „Gute Aussicht“, dem neuen Werk von Muff Potter (siehe Interview), haben wir für euch ergattern können. Und nicht nur das: Obendrauf gibt es ein streng limitiertes Fanzine zum Album, in dem sich Muff Potter auf amüsante, skurrile und skandalträchtige Weise anpreisen. Wenn ihr gewinnen wollt, klickt euch einfach zur Muff-Potter-Rezension durch. Besprochen wird zum Start des Abhördienstes außerdem kompromissloser Rock’n’Roll von den Trashmonkeys, beschwingter Pop von The Virgins, intelligenter Rap von Die Firma, verspielter Indie-Pop von Malajube und herrlich hypnotischer Techno aus dem Film „Berlin Calling“. Neue Rezensionen kommen ständig dazu, ungefähr alle zwei Wochen. Und nicht nur zum Start gibt es etwas zu gewinnen. Alben, die uns besonders umgehauen haben, werden wir auch euch nicht vorenthalten und online verlosen. Also schaut regelmäßig beim Abhördienst vorbei! Wie sehr uns ein Album überzeugt hat, erkennt ihr auf einen Blick an den schicken rot-schwarzen Schallplatten, die auch über diesem Text abgebildet sind. Volle zehn Platten bekommen bei unserem neuen Bewertungsinstrument natürlich nur epochale Werke, die die Musikgeschichte verändern (könnten) und unsere CD-Sammlung plötzlich nur noch aus einer einzigen hörenswerten Aufnahme bestehen lassen. Eine Platte dagegen ist eher mit dem Dieter-Bohlen-Gedächtnis-Pokal gleichzusetzen. Nicht gerade erstrebenswert. Wir haben unserer Seite hier einfach mal großspurig acht Platten verliehen. Was haltet ihr von unserem neuen Abhördienst? Was sollten wir unbedingt mal besprechen? Teilt es uns einfach mit und hinterlasst uns hier oder direkt bei den Rezensionen einen Kommentar! MARTIN MÜLLER
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