| Bomb Texas: Sailors Of The Seven Seas |
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Darauf der Tätowierer: „Lass uns mal jemanden fragen!“ Er geht auf die Straße, zieht den erstbesten Passanten, einen waschechten Hippie, in seinen Laden, deutet auf die Beine der Lady und fragt: „Wen siehst du?“ Meint das Blumenkind: „Also, die beiden auf der Seite habe ich noch nie gesehen, aber der Typ in der Mitte, das ist Jerry Garcia!“ „Jerry Garcia“ - ihr wisst es sicher – ist der verstorbene Gründer der legendären Band Grateful Dead. Das Trio „Bomb Texas“ aus Fürth widmet ihm das erste Stück auf ihrem ersten Album (in der sechsjährigen Bandgeschichte) „Sailors Of The Seven Seas“. Dieses Lied spendeten sie auch der aktuellen Straßenkreuzer-CD – als Band-Biografie reichten sie die obige Kurzgeschichte ein. Dieses und zehn weitere Lieder sind gut gemachter Surf'n'Roll mit jeder Menge zynisch zwinkernder Augen. Große Musik aus Fürth, Haight Ecke Ashbury. (Bengasi Records / www.bombtexas.de)
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Musik 

San Francisco, Sommer 1967: Eine kesse Lady betritt den Tattoo-Shop Haight Street, Ecke Ashbury Street, und sagt zu dessen Besitzer: „Ich habe zwei Idole: Elvis Presley und Mick Jagger. Diese beiden möchte ich mir auf die Innenseiten meiner Oberschenkel tätowieren lassen.“ Der Tätowierer lässt die Lady Platz nehmen und macht sich an die Arbeit. Nach einer Stunde ist das Werk vollbracht. „Sieht's denn gut aus? Kann man die beiden auch erkennen?“, will sie wissen. 
