| Ja, Panik: The Angst and the Money |
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Gehetzt, wütend, vertrackt, schräg und schrill rasen sie in englisch-deutschem Kauderwelsch durch den musikalischen Rausch. Mit der Nachtschwärmer-Hymne „Zwischen 2 und 4“ haben sie verwöhnte Bürschchen mit verwegenen Frisuren „Lebe wild und gefährlich“ durch die Indie-Clubs skandieren lassen, mit ihrer zweiten Platten „The Taste and the Money“ Rang drei in den Jahrescharts der renommierten Musikzeitschrift Spex erobert. „The Angst And The Money“ (Staatsakt/Rough Trade) heißt das neue Werk, die Wirtschaftskrise ist auch im Indie-Rock angekommen. Ja, Panik!
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Musik 

Morbider musikalischer Rausch aus Österreich
