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Zum Faschingsdienstag: Skurriles aus der Wissenschaft
Helau, alaaf – oder wie auch immer: Heute ist Faschingsdienstag. Da sind Jubel, Trubel, Heiterkeit angesagt. Wissenschaft und Humor liegen ja im Allgemeinen recht weit auseinander – wie die Füße eines Tanzmariechens beim Spagat. Und genau diesen versuchen wir heute: mit einer Mischung von Themen, die mehr oder minder skurril anmuten, aber dennoch einen ganz wissenschaflich-seriösen Hintergrund haben.
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Neues Forschungszentrum in Erlangen beschäftigt sich mit Erkrankungen von Darm, Leber und Lunge
Ein neues Zentrum für Molekulare Entzündungs- und Tumorforschung wurde an der Uni Erlangen-Nürnberg offiziell eröffnet. Die Wissenschaftler dort wollen die Grundlagen für die Entstehung bestimmter Krankheiten entschlüsseln, um neue Ansätze für die klinische Behandlung zu entwickeln.
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Am Erlanger Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik werden Studenten in die Geheimnisse des Brauens eingeweiht
Eine weiß gekachelte, moderne Halle. Neugierige Blicke auf unterarmdicke Schläuche, Pumpen, Gasflaschen und Kessel: Matthias Stach und Christoph Lindenberger vom Erlanger Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik (Prof. Rainer Buchholz) erklären Studenten, in welchen Prozessschritten aus Wasser, Hopfen, Malz und Hefe schließlich Bier entsteht und welche Geräte dazu eingesetzt werden.
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Neues Stimulationszentrum an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Erlangen
Wenn Pillen gar nicht mehr wirken und keine Psychotherapie mehr richtig weiter kommt, können schizophrene beziehungsweise depressive Patienten unter Umständen nur noch mit speziellen Geräten behandelt werden. Das komplette moderne Spektrum auf diesem Gebiet bietet Nordbayerns erstes Stimulationszentrum an der Psychiatrischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Johannes Kornhuber) in Erlangen an.
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Wissenschaftler der Ohm-Hochschule verwenden Metall anstatt Farbe
Eine internationalen Forschergruppe an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg hat eine neue Fertigungstechnologien für die Elektronik entwickelt. Im Labor für Aufbau- und Verbindungstechnik von Prof. Werner Jillek wurde das weltweit erste funktionsfähige UKW-Radio unter Verwendung des Tintenstrahl-Druckverfahrens hergestellt. |
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The Dewey haben echt gerockt
Kann man die Carina aus Stuttgart irg...
also jetzt mal ohne scheiss g8 ist ei...
ihr schafft das ! : ) viel glück! s...
ein dutzend sind immer noch 12. oder ...