„Am Aschermittwoch ist gar nichts vorbei“ PDF Drucken

                In ihrem aktuellen Programm spielt die Kirchenclownin und promovierte Theologin Gisela Matthiae eine Frau, die bei der letzten Sparwelle über Bord gegangen ist. Foto: Anna Müller-Heidelberg                                            

Zum Faschingsdienstag: Skurriles aus der Wissenschaft

Helau, alaaf – oder wie auch immer: Heute ist Faschingsdienstag. Da sind Jubel, Trubel, Heiterkeit angesagt. Wissenschaft und Humor liegen ja im Allgemeinen recht weit auseinander – wie die Füße eines Tanzmariechens beim Spagat. Und genau diesen versuchen wir heute: mit einer Mischung von Themen, die mehr oder minder skurril anmuten, aber dennoch einen ganz wissenschaflich-seriösen Hintergrund haben.

 

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Kampf gegen Entzündungen und Tumore PDF Drucken

 In einer sogenannten „sterilen Bank“l untersucht Claudia Günther, wie bestimmte Zellen in einer künstlich angelegten Kultur wachsen. Foto: Roland HuberNeues Forschungszentrum in Erlangen beschäftigt sich mit Erkrankungen von Darm, Leber und Lunge

Ein neues Zentrum für Molekulare Entzündungs- und Tumorforschung wurde an der Uni Erlangen-Nürnberg offiziell eröffnet. Die Wissenschaftler dort wollen die Grundlagen für die Entstehung bestimmter Krankheiten entschlüsseln, um neue Ansätze für die klinische Behandlung zu entwickeln.

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Hier sind Hopfen und Malz noch nicht verloren PDF Drucken

An der Uni Erlangen-Nürnberg können angehende Chemie- und Bio-Ingenieure lernen, wie man Bier braut. Aus einem gelegentlichen Versuch ist ein fester Bestandteil des Praktikums geworden Foto: Lehrstuhl BioverfahrenstechnikAm Erlanger Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik werden Studenten in die Geheimnisse des Brauens eingeweiht

Eine  weiß gekachelte, moderne Halle. Neugierige Blicke auf unterarmdicke Schläuche, Pumpen, Gasflaschen und Kessel: Matthias Stach und Christoph Lindenberger vom Erlanger Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik (Prof. Rainer Buchholz) erklären Studenten, in welchen Prozessschritten aus Wasser, Hopfen, Malz und Hefe schließlich Bier entsteht und welche Geräte dazu eingesetzt werden.

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Künstliche Epilepsie gegen Depression PDF Drucken

Prof. Wolfgang Sperling demonstriert an einem Patienten die Behandlungsmethode der transkraniellen Magnetstimulation. Foto: Psychiatrische Uni-Klinik Neues Stimulationszentrum an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Erlangen

Wenn Pillen gar nicht mehr wirken und keine Psychotherapie mehr richtig weiter kommt, können schizophrene beziehungsweise depressive Patienten unter Umständen nur noch mit speziellen Geräten behandelt werden. Das komplette moderne Spektrum auf diesem Gebiet bietet Nordbayerns erstes Stimulationszentrum an der Psychiatrischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Johannes Kornhuber) in Erlangen an. 

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Elektronik aus dem Drucker PDF Drucken

Wissenschaftler der Ohm-Hochschule Nürnberg entwickeln ein Verfahren zum Drucken von eletronischen Leitungsbahnen.Wissenschaftler der Ohm-Hochschule verwenden Metall anstatt Farbe

Eine internationalen Forschergruppe an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg hat eine neue Fertigungstechnologien für die Elektronik entwickelt. Im Labor für Aufbau- und Verbindungstechnik von Prof. Werner Jillek wurde das weltweit erste funktionsfähige UKW-Radio unter Verwendung des Tintenstrahl-Druckverfahrens hergestellt.

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